Helft mit bitte- Mays Leben retten

Hallo, ehrlich gesagt weiß ich garnicht genau wie ich hier anfangen soll zu schreiben... ich bin Celina aus Hamburg und bin 19 Jahre alt. Schon sehr lange arrangiere ich mich für den Tierschutz und so kam es dazu, dass im Sommer diesen Jahres unser dritter Tierschutzhund namens “May” bei uns einzog. Vor kurzem, um genauer zu sagen am 01.12.2020, wurde sie dann kastriert. Alles schien in Ordnung zu sein und so wurden ihr am 11.12.2020 die Kastationsfäden gezogen. Am Abend machten wir dann wohl gemerkt an der Leine, die letzte Runde. Plötzlich schluckte May irgendetwas hinunter. Sofort reagierten wir und wir zogen ihr “Fleisch” aus dem Rachen. Nur wenige Sekunde später fing sie an sich zu übergeben. Wir machten uns keine große Sorgen, da wir zunächst vermuteten, dass die Reaktion durch das ruckartige Rausziehen des Fleischstücks im Rachen verursachte. Durchfall plagte sie die gesamte Nacht und so entschlossen wir, sie 24 Stunden nüchtern zulassen, damit sich ihre Darmflora beruhigen konnte. Am 13.12.2020 wollten wir ihr wieder Futter anbieten aber sie verweigerte. Den Tag über verschlechterte sich ihr Zustand mal zu mal, sodass wir am Abend uns dazu entschlossen haben, einen Tierarzt aufzusuchen. Dieser schickte uns dann direkt in eine Tierklinik. Dort angekommen untersuchte man May komplett durch. Man sagte uns, dass es schlecht um sie stehen würde und das sie auf jeden Fall auf die Intensivstation kommen müsse. Ihr Zustand sollte sich erst einmal verbessern, bevor man eine Not-Op durchführen könne. An diesem Abend zahlten wir 500€ für die Erstversorgung (Kostenvoranschlag). Zuhause angekommen, um genauer zu sagen um 23:45 Uhr, rief der Oberarzt mich an und sagte mir, dass sie jetzt sofort anfangen würden zu operieren, da May keine andere Überlebenschancen sonst mehr hätte. Ihr Zustand würde immer schlechter werden. In der späten Nacht rief man mich an und sagte mir, dass May die Op gut überstanden hätte. Der Arzt fragte mich im gleichen Satz, was wir gegessen hätten, denn sie holten einen “Schaschlikspieß”aus ihrem Magen. Ziemlich schnell stellte sich heraus, dass May mit ihren gerade mal 7 Monaten durch ein Giftköder vergiftet worden ist. Noch nie hatten wir zuvor Schaschlik in unserem Hause gegessen. Der Spieß stach ihr durch den Magen in den Darm und der Körper entzündete sich stark. Heute am 15.12.2020 wurde ein Ultraschallbild gemacht um zu schauen, wie viel freie Flüssigkeit sich in Mays Bauchraum befinden würde. Man beschloss, sie erneut in Narkose zu legen und ihr diesen auszuspülen. Die Narkose begann... zunächst schien alles gut. Ziemlich schnell merkte man, dass ihr Darm ziemlich stark durch den Unfall beschädigt worden ist und eine Menge Gewebe zerstört wurde. Dieses wurde entfernt und nun sind wir voller Hoffnung, dass der Albtraum bald ein Ende hat und wir unseren Engel wieder in die Arme schließen können. Die Kosten belaufen sich mittlerweile auf 3350€, die wir alleine nicht mehr bewerkstelligen können. Selbstverständlich werden wir nach und nach alle Rechnungen hochladen, damit dies Transparent ist. Die Tierklinik schickt uns sobald May entlassen werden kann alle Papiere, die hier einzeln gepostet werden um nachvollziehen zu können, welcher Betrag ausgegeben worden ist. Mays Leben hängt momentan noch am Seidenen-Faden und wir alle müssen Daumen und Pfötchen drücken ♥️ Wir freuen uns wahnsinnig über jede Spende♥️♥️♥️♥️
  • Anonym 
    • €5 
    • vor 3 Mo
  • Angie Schober 
    • €10 
    • vor 3 Mo
  • Lisa Schuck 
    • €10 
    • vor 3 Mo
  • Anonym 
    • €15 
    • vor 3 Mo
  • Charline Baulig  
    • €10 
    • vor 3 Mo
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Organisator

Celina Transchel 
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Hamburg, Deutschland
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