Against the bancruptsy of "Art.City.People"

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Gegen den Bankrott des Kulturraums “Art.City.People.”

 Ziel der Spendenaktion ist es, ein wichtiges soziokulturelles, internationales Projekt in Berlin zu retten.

 2017 erschien in Berlin die Café-Galerie Art.City.People., gegründet von einem Ehepaar: Igor und Daria Dydzinsky.

In 3 Jahren hat sich das Café von einem unbekannten Cafe zu einem Kulturprojekt der Stadt entwickelt.  Das Café ist zu einem Ort für regelmäßige soziokulturelle Veranstaltungen im Bereich der bildenden Kunst, Literatur, Musik und Theater geworden. Für viele Menschen ist eine Reise nach Berlin mit einem Besuch bei Art.City.People. verbunden.

 Unsere Mission ist sozial, unser Raum ist international. Für viele Menschen wurde das Café zu ihrem "zweiten Zuhause" - ein Ort, an dem sie vergessen, dass sie weder in ihrem eigenen Land noch in ihrer eigenen Stadt sind; ein Ort, an dem sie Gleichgesinnte und Freunde treffen können, an dem sie sich selbst und ihr Leben auf eine andere Art betrachten können. Das alles geschah dank jener Menschen, Berliner, die begannen, ins Café zu kommen, um mit uns gemeinsam ihre kreativen Projekte zu erfinden und umzusetzen.

 Seit der Gründung von Art.City.People. 30 Kunstausstellungen mit Künstlern aus aller Welt, mehr als 200 Meisterkurse in Malerei für Kinder und Erwachsene, ca. 60 Literaturabende und Lesungen, Konzerte mit Live-Musik von Jazz bis Klezmer wurden jeden Freitag und Samstag veranstaltet. 

Wir bezeichnen Art.City.People auch als Kunst-Inkubator: Einige der Bands, Künstler und Guides, die in unserem Café zum ersten Mal an die Berliner Öffentlichkeit traten, sind heute bekannte Größen auf ihrem Gebiet.  

 Es ist wichtig zu erwähnen, dass für Künstler, Musiker, Schriftsteller der Veranstaltungsort kostenlos ist, ebenso wie der freie Eintritt der Öffentlichkeit zu diesen Veranstaltungen. Der nicht-kommerzielle Charakter der meisten Veranstaltungen ist unsere grundsätzliche Position.

 Leider erwies sich die Kronen-Krise für uns als fast tödlich.

Im Frühjahr 2020 erhielten wir einen staatlichen Zuschuss aus Deutschland und schafften es, bis in den Sommer hinein zu überleben. Als die Pandemie ausbrach, standen die Türen des Cafés für jeden offen, der sich in einer schwierigen Situation befand - wir halfen mit kostenlosem Kaffee und Essen, halfen mit Ratschlägen und Kontakten von Menschen, die dieses oder jenes Problem lösen konnten.

Im Sommer schien sich das Leben zu erholen und wir würden auf jeden Fall überleben, obwohl wir nicht mehr in der Lage waren, die kulturellen Veranstaltungen aus dem Frühjahr durchzuführen. 

Im Herbst 2020 verhängte Deutschland jedoch wieder eine Sperre und ein Verbot für die Arbeit in der Gastronomie. Sie wurde nun bis Ende Januar 2021 verlängert und wird wahrscheinlich auch noch in den Februar hinein verlängert werden. Die staatlichen Zuschüsse werden unter bestimmten Bedingungen gewährt, unter die unser Café nicht fällt.

 Dass Art.City.People. genau dort bleibt, wo es jetzt ist - im wunderschönen historischen Heckmann-Hofe - ist für uns weniger ein wirtschaftliches als vielmehr ein soziales Ziel.

 Diese Kampagne zielt darauf ab, Geld zu sammeln, um die Miete zu bezahlen, deren Schulden sich bereits seit 7 Monaten angesammelt haben. Uns, Berlinern und Freunden aus aller Welt, ist es wichtig, dass der Raum da ist, und zwar im Hecmann-Hofe.  

 Die Gründer des Cafés, Igor und Daria Dydzinsky

 
Against the bankruptcy of the cultural space Art.City.People

The fundraising campaign aims to save an important socio-cultural, international project in Berlin.

 
In 2017, the “Art.City.People.” café-gallery, founded by a married couple, appeared in Berlin.

In 3 years, the cafe has evolved from an obscure café into a cultural project of the city. 

The café has become a venue for regular socio-cultural events in the fields of visual arts, literature, music and theatre. For many, a trip to Berlin is associated with a visit to Art.City.People.

Our mission is social, our space is international. For many, the café has become a 'second home' - where they forget they are not in their home country or their city; a place where they can meet like-minded people, friends, and see themselves and their life in a different way. This all happened thanks to those people, the Berliners, who started to come to the café, come up with and implement their creative projects together with us.

 Since its launch, Art.City.People has organised 30 art exhibitions with artists from around the world, more than 200 art-workshops for children and adults and approx. 60 literary evenings and readings, and live music concerts have been organised every Friday and Saturday, ranging from jazz to klezmer music. 

 We also call Art.City.People an art incubator: some of the music groups, artists, and tour guides who first came to the Berlin public in our café are now well-known figures in their field.  

 It's important to note that for artists, musicians, and writers the venue is free of charge, as is free admission for the public to these events. The non-commercial character of most events is our principled position.

 Unfortunately, the Corona-Crisis has proved to be almost fatal for us.

In the spring of 2020, we received a German state subsidy and managed to survive into the summer. When the pandemic struck, the doors of the café were open to anyone who was in difficulty - we helped with free coffee and food, helped with advice and contacts to people who could resolve one issue or another.

During the summer, it seemed that life was recovering and we would definitely survive, although we were no longer able to hold cultural events from the spring. 

However, in the autumn of 2020, Germany again introduced a lockdown and a ban on gastronomy. It has now been extended until the end of January 2021 and will probably be extended into February as well. State subsidies are given under certain conditions, which our café does not fall under.

 Keeping Art.City.People. and exactly where it is now - in the beautiful historic Heckmann-Hofe courtyard - is not so much a business task for us as a social one.

 
This campaign aims to raise money to pay the rent, the debt on which has already accumulated for 7 months.

It is important to us, to Berliners and friends from all over the world that the space is survived, and that it should be at the Hecmann-Hofe. 

 

The founders of the café, Igor and Daria Dydzinsky

 
  • Anonym 
    • €20 
    • vor 1 T
  • Uliana Kopp 
    • €54 
    • vor 2 T
  • Olga Rodionova 
    • €20 
    • vor 3 T
  • Aleksandr Gayvoronskiy 
    • €30 
    • vor 4 T
  • Alisa Kuznetcova 
    • €9 
    • vor 5 T
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Organisator

Igor Dydzinskiy 
Organisator
Berlin, Deutschland
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