Kindern in Krisen während Corona helfen

Die Corona-Pandemie birgt nicht nur physische Gefahren durch eine mögliche Erkrankung, auch die mentale Belastung jedes Einzelnen nimmt stark zu. Das reicht von verstärkten Problemen wie Einsamkeit bis zu Ängsten und Hilflosigkeit - die Auswirkungen können wir jetzt schon bei den Hilfesuchenden, die sich an uns wenden, beobachten.

Gerade für junge Menschen gab es bisher keine zeitgemäßen Angebote, um sich rund um die Uhr Hilfe zu holen. Heute ist nicht mehr das Telefon, sondern der Chat das Nummer 1 Medium für Kinder und junge Erwachsene. Der Vorteil von Chats: Sie sind anonymer und flexibel zu nutzen - das reduziert die Hemmschwelle um Hilfe zu bitten ganz deutlich.

Deshalb haben wir krisenchat.de ins Leben gerufen.

Wir sind fünf Gründer*innen aus Berlin, drei von uns unter 20 Jahre , sind der Zielgruppe sehr nah, kennen die Nöte und Lebenswirklichkeit der jungen Generation und können sie so authentisch erreichen. 

krisenchat.de bietet Kindern und jungen Erwachsenen 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche ein psychosoziales Krisen-Beratungsangebot per Chat.

Rund um die Uhr beraten ehrenamtliche Fachkräfte mit sozial-/pädagogischem oder psychologischem Hintergrund zu allen auftretenden Fragen und Problemen.

krisenchat.de ist inzwischen seit knapp acht Monaten online - in dieser Zeit haben mehr als 165 aktive Krisenberater*innen rund 10.000 Beratungen durchgeführt. 

In der Auswertung hunderter unserer Chats haben wir herausgefunden, dass weit über die Hälfte der Hilfesuchenden vorher noch nie mit jemandem über ihr Problem gesprochen haben - das hat uns schockiert. Dies zeigt auch, dass krisenchat.de die Dunkelziffer von unbesprochenen psychosozialen Belastungen senken kann.  

In den letzten Monaten haben wir gesehen, dass das Angebot von krisenchat.de einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft leistet. Deshalb brauchen wir nun finanzielle Ressourcen, um langfristig und nachhaltig unter 25-Jährigen in ihren Krisen zur Seite stehen zu können. 

Dies wird gerade im Kontext der zweiten Corona-Welle wichtig, die die psychische Gesundheit stark belastet.  

Mit Euren Spenden können wir unser operatives Team bezahlen, das den Einsatz der Krisenberater*innen organisiert, die technische Infrastruktur kontrolliert und darauf achtet, dass wir auf einem hohen fachlichen Niveau beraten.

Du kannst also mit Deiner Spende das Leben von jungen Menschen in der Krise entscheidend verbessern. 

Mentale Gesundheit geht uns alle an - lass' uns zusammen etwas tun.
  • Anja Horvat 
    • €10 
    • vor 4 T
  • Anonym 
    • €500 
    • vor 29 T
  • Anonym 
    • €50 
    • vor 1 Mo
  • Verena Trüdinger 
    • €200 
    • vor 1 Mo
  • Chiara Schnekenburger 
    • €10 
    • vor 1 Mo
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Organisator

Kai Lanz 
Organisator
Berlin
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