Kunst-und Psychotherapie nach stiller Geburt

Herzlich Willkommen!

Mein Name ist Katja Pieper, ich bin Psychotherapeutin und arbeite schwerpunktmäßig mit Frauen, die eine sogenannte stille Geburt erlitten haben – also deren Baby während der Schwangerschaft, der Geburt oder kurz danach verstorben ist.  Gemeinsam mit anderen Therapeutinnen habe ich eine spezielle Therapieform entwickelt, bei der diese Frauen Psychotherapie und Kunsttherapie in kombinierter Form erhalten sollen. Ich untersuche die Wirksamkeit und Anwendbarkeit dieses integrativen Therapieansatzes im Rahmen einer begleitenden Doktorarbeit im Fach Kunsttherapie an der Hfbk Dresden.

Warum ist diese Therapiekombination sinnvoll?

Die betroffenen Frauen trauern genau wie  Andere auch, die sich von einem geliebten Menschen verabschieden müssen. Dies wird häufig in der Gesellschaft nicht so wahrgenommen und sie erfahren oft wenig Unterstützung und Raum für Ihre Trauer. Hinzu kommt, dass wenig Erinnerungen da sind, an denen sie sich festhalten können. Deshalb kann der Trauerweg erschwert sein. Es ist wissenschaftlich gut belegt, dass ein Teil der Mütter eine behandlungsbedürftige psychische Störung entwickelt. Deshalb möchten wir diesen Frauen gezielt helfen.

Psychotherapie ist dafür ein geeignetes Verfahren – und sie kann sinnvoll kombiniert werden mit Kunsttherapie. Künstlerisches Gestalten kommt ohne Sprache aus. So kann ein guter Zugang zu der Trauer um das verlorene Baby geschaffen werden und auch zu den anderen Gefühlen – denn die Beziehung zu dem Kind war ja vor Allem eine nicht-sprachliche. Es hat sich außerdem gezeigt, dass viele Frauen gern etwas gestalten, was sie bei sich haben und behalten können. So können Sie sich und andere leichter daran erinnern und es ein Stück realer werden lassen, dass es ihr Kind wirklich gegeben hat.

Da Kunsttherapie – anders als Psychotherapie – keine Kassenleistung ist, sammele ich auf diesem Weg Spenden als Unterstützung für die Durchführung dieses Vorhaben. Beide Therapien sollen den Betroffenen kostenlos zur Verfügung stehen, denn für die wissenschaftliche Studie ist es wichtig, dass keine  als anderswertig erlebt wird. Außerdem sollen die Therapien allen Frauen mit einem entsprechenden Bedarf zur Verfügung stehen und nicht nur jenen, die sich dies leisten können.


Es gibt deshalb 3 gute Gründe, sich hier mit einer Spende zu beteiligen:

-          Du oder Sie möchten Frauen, die eine stille Geburt erlitten haben, unterstützen, kostenlos Therapie zu erhalten
-          Du oder Sie möchten anwendungsorientierte Forschung im Bereich von Kunsttherapie und Psychotherapie fördern
-          Du oder Sie möchten mir persönlich dabei helfen, dieses Projekt, welches mir sehr am Herzen liegt, zu Ende bringen zu können

Jede noch so kleine Spende ist willkommen und ich bitte auch darum, den Link  weiterzuleiten an Menschen, die ebenfalls daran interessiert sein könnten. Bei Interesse halte ich gern über den Stand meiner Arbeit auf dem Laufenden.

Ich sage im Voraus DANKE!!! -  persönlich, im Namen der beiden beteiligten Therapeutinnen und vor Allem im Namen der Patientinnen.
  • Tatjana Lehmann 
    • €20 
    • vor 1 Mo
  • Hansruedi Humm 
    • €50 (Offline)
    • vor 1 Mo
  • Carola Ehlich 
    • €20 (Offline)
    • vor 1 Mo
  • Anonym 
    • €20 
    • vor 2 Mo
  • Anonym 
    • €375 
    • vor 2 Mo
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Organisator

Katja Pieper 
Organisator
Dresden
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