ME.CFS Bitte um Unterstützung

Meine Tochter Virginia, selbst Mutter einer zweieinhalb jährigen Tochter, stand im letzten Ausbildungsjahr zur Erzieherin, als sie sehr krank wurde. Zunächst konnten die Ärzte nicht finden, was ihr fehlt. Seit mehr als sieben Monaten ist sie nun bettlägerig und kann nur an manchen Tagen für kurze Zeit das Bett verlassen. Mittlerweile steht ihre Diagnose. Sie hat ME/CFS!

“Die Myalgische Enzephalomyelitis/das Chronische Fatigue-Syndrom (ME/CFS) ist eine schwere körperliche Erkrankung. Von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird ME/CFS seit 1969 als neurologische Krankheit klassifiziert.

In Deutschland sind rund 250.000 Menschen erkrankt, darunter 40.000 Kinder und Jugendliche. Weltweit sind 17–30 Millionen Menschen betroffen.

ME/CFS beginnt meist akut mit einem Infekt, z. B. dem Pfeifferschen Drüsenfieber (EBV) oder einer Grippe. Aktuell steht auch COVID-19 im Verdacht, ME/CFS auszulösen. Es erkranken überwiegend noch junge Menschen. Die Erkrankung verläuft chronisch, es gibt bislang keine zugelassene Behandlung.

ME/CFS-Betroffene sind schwer krank. Ein Viertel aller Patienten kann das Haus nicht mehr verlassen, viele sind bettlägerig und auf Pflege angewiesen. Über 60 Prozent werden arbeitsunfähig. Studien zufolge ist die Lebensqualität von ME/CFS-Erkrankten oft niedriger als die von Multiple Sklerose-, Schlaganfall- oder Lungenkrebspatienten.

Die Versorgungslage in Deutschland ist kritisch. Trotz Häufigkeit und Schwere wurde die Erkrankung vom Gesundheitssystem jahrzehntelang stark vernachlässigt und missverstanden: Es gibt keine zugelassene Behandlung, keine offizielle Forschungsförderung, keine eigene medizinische Leitlinie und ME/CFS ist nicht fester Inhalt der ärztlichen Ausbildung. Das Europäische Parlament verabschiedete 2020 eine Resolution zur Anerkennung und Erforschung von ME/CFS und beschrieb die Erkrankung als »verborgenes Problem im Gesundheitssystem«.“

Quelle: https://www.mecfs.de/me-cfs-haeufige-missverstaendnisse/


Nun haben wir in der alternativen Medizin einen Weg gefunden, Virginias Zustand zu verbessern. Die Therapie wird voraussichtlich bis zu zwei Jahre andauern und kostet leider sehr viel Geld. 

Virginia wünscht sich, sich selbst und ihre noch kleine Tochter
wieder alleine versorgen zu können. 

Um die Therapie umsetzen zu können, sind wir auf Spendengelder angewiesen.

Herzlichen Dank für eure Spende!

  • Attila Oess 
    • €100 
    • vor 9 T
  • Anonym 
    • €50 
    • vor 24 T
  • Tatjana Oess 
    • €100 
    • vor 1 Mo
  • Stefanie Bolzhauser  
    • €825 
    • vor 1 Mo
  • Silvan Hippchen  
    • €100 
    • vor 1 Mo
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Organisator

Virginia Böhringer 
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